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Dokumentationspflicht und Aufbewahrungsfrist von Betriebsanweisungen

Basierend auf dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung müssen schriftliche Betriebsanweisungen erstellt werden, in denen neben der Tätigkeit und den Eigenschaften und Gefahren der eingesetzten Stoffe vor allem die erforderlichen Schutzmaßnahmen beschrieben werden, die von den Beschäftigten einzuhalten sind (§ 14 Abs. 1 GefStoffV 2010). Betriebsanweisungen sollten mindestens so lange aufgehoben werden, wie die Dokumentation der Unterweisung, also mindestens zwei Jahre (Nr. 5.3 TRGS 555).