Aktuelles

Abkürzungen

Was wäre die heutige Welt ohne Abkürzungen. Es ist sicher guter Stil, eine Abkürzung erst dann zu verwenden, nachdem sie textliche erklärt worden ist. Diese Wiederholung lässt sich aber nicht in jedem Kapitel oder auf jeder Seite wiederholen und so ist ein Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen sinnvoll, zumal es auch dann hilft, wenn eine Abkürzung in einer anderen Publikation verwendet, dort aber nicht erklärt wird.

Wir sind bemüht, das folgende Abkürzungsverzeichnis jederzeit aktuell auf dem Stand zu halten, dass zumindest alle auf dem Portal verwendeten Abkürzungen darin erklärt sind.

ABS

ABAS

AGS

AGW

ALMA

AMR

AMS

ArbMedVV

ArbSchG

ArbStättV

ASCA

ASiG

ASR

ASTA

ATP

BArBl

BAT

BAuA

BAW

BDI

BekBS

BekGS

BetrSichV

BG

BGIA

BGW

BIA

BioStoffV

BM

BMAS

CAS

ChemG

ChemVerbotsV 

CLP
 

CMR

CSR

DGUV

DIN

DMEL

DNEL

EChA

EG

EN

ERB

EU

EUH-Satz

EWG

GAA

GefStoffV

GESTIS

GHS
 

GISBAU

GMBl.

H-Sätze

HVBG

IFA

ILO

JArbSchG

KMR
 

KMU

KZW

LASI

MAK

MuSchG

OHRIS

OHSAS

OWi

PNEC

P-Sätze

PSA

PSA-BV

REACH
 

RL

SCC

SCOEL

SDB

SGB

SIEF

Sifa

STOP-Prinzip

STOT

TRBA

TRBS

TRGS

UA

UA I

UA II

UA III

ÜF

UN

VCI

VDSI  

VO

VOC

VSK

WGK

ZÜS

Ausschuss für Betriebssicherheit

Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe

Ausschuss für Gefahrstoffe

Arbeitsplatzgrenzwert

Arbeitskreis der Ländermessstellen für den chemischen 

Arbeitsschutz Regeln für Arbeitsmedizin (Abkürzung historisch bedingt: AMR steht für Arbeitsmedizinische Regel)

Arbeitsschutzmanagementsystem

Arbeitsmedizinische Vorsorge-Verordnung

Arbeitsschutzgesetz

Arbeitsstättenverordnung

Arbeitsschutz und Sicherheitstechnischer Check in Anlagen, hessisches Arbeitsschutzmanagementsystem

Arbeitssicherheitsgesetz

Technische Regeln für Arbeitsstätten (Abkürzung historisch bedingt: ASR steht für Arbeitsstätten-Regeln)

Arbeitsstättenausschuss

Adaptation to technical and scientific progress (Anpassung an den an den technischen Forstschritt

Bundesarbeitsblatt

Biologischer Arbeitsplatz-Toleranzwert; Begriff wird seit 2005 nicht mehr verwendet und durch den Begriff BGW ersetzt.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Betriebsanweisung

Bund der Deutschen Industrie

Bekanntmachungen zur Betriebssicherheit

Bekanntmachungen zu Gefahrstoffen

Betriebssicherheitsverordnung

Berufsgenossenschaft

Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz der DGUV, seit 2007 als IFA bezeichnet

Biologischer Grenzwert

Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitssicherheit; seit 2007 als IFA bezeichnet

Biostoffverordnung

Beurteilungsmaßstab 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Chemical Abstracts System

Chemikaliengesetz

Chemikalien-Verbotsverordnung

CLP steht für "Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures", also für "Einstufung und Verpackung von Stoffen und Gemischen", Abkürzung für die europäische Fassung der UN-GHS-Verordnung

Cancerogen Mutagen Reprotoxic für krebserzeugend, erbgutverändernd und fruchtbarkeitsgefährdend

Chemical Safety Report für Stoffsicherheitsbericht nach der REACH-Verordnung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Deutsches Institut für Normung

Derived Minimum Effect Levels, neuer Europäischer Grenzwert, entspricht im Falle von CMR-Stoffen in etwa den DNEL-Wert

Derived No Effect Levels, neuer Europäischer Grenzwert ("abgeleiteter Grenzwert, bei dem kein Effekt beobachtet wurde")

Europäische Chemikalienagentur in Helsinki

Europäische Gemeinschaft

Europäische Norm

Exposition-Risiko-Beziehung nach der TRGS 910

Europäische Union

H-Satz der CLP-Verordnung, der noch nicht weltweit harmonisiert ist

Europäische Wirtschaftsgemeinschaft

Gewerbeaufsichtsamt

Gefahrstoffverordnung

Gefahrstoffinformationssystem der DGUV

Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals, also global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien

Gefahrstoffinformationssystem der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

Gemeinsames Ministerialblatt

Gefahrenhinweise (Hazard Statements) der GHS-Verordnung, in etwa den früheren R-Sätzen entsprechend

Ehemaliger Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, bis 2007 als BGIA bezeichnet.

International Labour Organisation für Internationale Arbeitsorganisation

Jugendarbeitsschutzgesetz

Krebserzeugend, erbgutverändernd (mutagen), fruchtbarkeitsgefährdend (reproduktionstoxisch)
im Englischen: Cancerogen Mutagen Reprotoxic (CMR)

Klein und mittlere Unternehmen

Kurzzeitwert

Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik

Maximale Arbeitsplatzkonzentration

Mutterschutzgesetz

Occupational Health and Risk Management System, bayerisches Arbeitsschutzmanagementsystem

Occupational Health- and Safety Assessment Series), britisches Arbeitsschutzmanagementsystem

Ordnungswidrigkeit

Predicted No Effect Concentration für vorhergesagte Nicht-Effekt Konzentration auf den Menschen (Umweltschutzgrenzwert)

Sicherheitshinweise (Precautionary Statements) der CLP-Verordnung, in etwa den früheren S-Sätzen entsprechend

Persönliche Schutzausrüstung

PSA-Benutzungsverordnung

Registration, Evaluation, Authorization (and Restriction) of Chemicals, also Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung (und Beschränkung) chemischer Stoffe

Richtlinie

Sicherheits-Zertifikat-Kontraktoren (engl. Safety Certificate Contractors)

Scientific Committee on Occupational Exposure Limits

Sicherheitsdatenblatt

Sozialgesetzbuch

Substance Information Exchange Forum (Forum zum Austausch von Stoffinformationen)

Sicherheitsfachkraft (Fachkraft für Arbeitssicherheit)

Reihenfolge der Schutzmaßnahmen: Substitution, technische, organisatorische, persönliche Schutzmaßnahmen

Specific target organ toxicity (spezifische Zielorgantoxizität)

Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe

Technische Regeln zur Betriebssicherheit

Technische Regeln zur Gefahrstoffverordnung

Unterausschuss des AGS

Unterausschuss I Gefahrstoffmanagement

Unterausschuss II Schutzmaßnahmen

Unterausschuss III Gefahrstoffbewertung

Überschreitungsfaktor

Vereinte Nationen (engl.: United Nations)

Verband der Chemischen Industrie

Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V.,
bis 01.05.2014 bekannt als Verband Deutscher Sicherheitsingenieure e.V.

Verordnung

Volatile Organic Compounds (flüchtige organische Verbindungen)

Verfahrens- und stoffspezifisches Kriterium

Wassergefährdungsklasse

Zugelassene Überwachungsstelle