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Das STOP-Prinzip

STOP steht dabei für Substitution, technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen und besagt, dass 
S   -
das Substitutionsgebot beachtet wird. Dieses fordert, dass Überlegungen zur Verwendung weniger gefährlicher Stoffe oder weniger
        gefährlicher Anwendungsverfahren die höchste Priorität haben und vor allen weiteren Überlegungen zu möglichen Schutzmaßnahmen         abschließend bewertet sein müssen, bevor in einem zweiten Schritt (das frühere TOP-Prinzip)

T   - technische Schutzmaßnahmen in Betracht zu ziehen sind und wenn auch diese ausgeschöpft sind,

O   - organisatorische Schutzmaßnahmen auf ihre Anwendungsmöglichkeit überprüft und ggf. implementiert werden müssen. Das Tragen von

P   - persönliche Schutzmaßnahmen bzw. besondere persönliche Verhaltensmaßnahmen, erst als allerletzte Möglichkeiten in Betracht gezogen
        werden, 
um negative Auswirkungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen auf die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigte zu begrenzen.