Aktuelles

Persönliche Schutzausrüstung

Wenn durch betriebstechnische und organisatorische Maßnahmen Unfall- oder Gesundheitsgefahren für die Beschäftigte nicht ausgeschlossen werden können, sollen persönliche Schutzausrüstungen (PSA) die Beschäftigten vor schädigenden Einwirkungen bei der Arbeit schützen. Zu den PSA zählen insbesondere: Kopfschutz (z. B. Schutzhelme), Fußschutz (z. B. Schutzschuhe), Augen- und Gesichtsschutz (z. B. Schutzbrillen), Atemschutz (z. B. Atemschutzgeräte) sowie Körperschutz (z. B. Schutzkleidung).

Ist PSA notwendig, muss diese der Unternehmer kostenlos zur Verfügung stellen und in ordnungsgemäßem Zustand halten. Die Beschäftigten müssen bereitgestellte PSA benutzen und jede Störung oder Beschädigung zu melden, so dass Austausch oder Reparatur veranlasst werden können.

Das Tragen von belastender Schutzausrüstung ist als ständige Maßnahme nicht zulässig! Neu formuliert wurde in § 7 Abs. 5 GefStoffV, dass für jeden Beschäftigten das Tragen von belastender Schutzausrüstung auf das unbedingt erforderliche Minimum zu beschränken ist.