Aktuelles

Schutzmaßnahmenkonzept

Das Schutzmaßnahmenkonzept ist nach wie vor ein additives Konzept, das heißt, die einzelnen Schutzmaßnahmenpakete bauen inhaltlich aufeinander auf. Grundsätzlich dürfen Tätigkeiten mit Gefahrstoffen erst begonnen werden, wenn
   ● die Eigenschaften der Gefahrstoffe bekannt sind und entsprechende Kennzeichnungen angebracht sind (Informationspflicht),
   ● Ersatzlösungen hinsichtlich weniger gefährlichen Stoffen und geeigneterer Arbeitsverfahren abgeschlossen worden sind (Substitutionsgebot),
   ● in einer Gefährdungsbeurteilung die erforderlichen Schutzmaßnahmen festgelegt worden sind,
   ● die Beschäftigten nach der auf der Gefährdungsbeurteilung basierenden Betriebsanweisungen unterwiesen worden sind
       (Unterweisungspflicht) und
   ● die festgelegten, notwendigen Schutzmaßnahmen umgesetzt worden sind, um die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten zu
       gewährleisten.